12/31/2013

The flaming Sword Teil Drei:

Das Schwert leuchtete wieder auf. Während Jeff das Schwert in die Hand nahm, wurde diese Strahlung noch intensiver als zuvor, sie erfüllte das ganze Labor. Jerrey und Mark wurden von der Strahlung dermaßen geblendet, dass sie wegschauen mussten. Nach einer Weile legte Jeff das Schwert nieder, darauf hin nahm, die Strahlung des Schwertes, wieder ab und wurde schwächer. Jerrey und Mark fragten daraufhin Jeff, ob ihm die Strahlung wirklich nichts ausmache. Jeff ließ sie wissen, dass alles in Ordnung sei. Sie machten einen weiteren Versuch. Jeff sollte sich vom Labortisch entfernen und dann nach einer Weile wieder näher treten. Gespannt schauten Jeff und Mark auf das Schwert.

11/03/2013

The flaming Sword Teil Zwei:

...das Archäologische Institut für Objektforschung  in London wurde herangezogen. Sie waren für Artefakte aus der Frühzeit und des Mittelalters zuständig, genauer gesagt waren es drei Spezialisten auf diesem Gebiet, die herangezogen wurden: Erstens Jeff Gordon, zweitens Mark Steffenson und zu guter Letzt Jerrey Mc Wryer.
Alls Jeff Gorden sich dem Schwert näherte, fing dieses an zu leuchten. Als Mark und Jerrey dazu kamen, mussten sie zurücktreten, denn die Strahlung des Schwertes, war zu stark.
So wie es aussah, hatte Jeff keine Probleme, sie machte ihm, dem Anschein nach, nichts aus.
Mark, Jerrey und alle Anwesenden im Bergwerk, bezeugten dies, denn Jeff wollte es auch nicht so ganz wahrhaben.
Jerrey fragte: "Jeff. Warum macht die Strahlung des Schwertes, dir nichts aus?"
Jeff antwortete: "Ich weiss es nicht."
Danach machte er weiter.
Vorsichtig löste er, Stück für Stück, das Schwert aus dem Gestein und wickelte es behutsam in Tüscher.
Im archäologischen Institut für Objrektforschung angekommen machten sie sich an die Arbeit. Jeff entfernte vorsichtig die Tücher, in dem das alte Schwert eingewickelt war, und legte es behutsam auf den Labortisch.

6/19/2013

The flaming Sword Teil Eins:

Es war das Jahr 1930, genauer gesagt der 07.05.1930.
In diesem Zeitpunkt wurde in einem Bergwerk in der Nähe von London eine Entdeckung gemacht.
Während Minenarbeiter in diesem Bergwerk Gestein abbauten, stieß einer von ihnen auf ein schimmerndes Stück Eisen. Man konnte nicht ausmachen, um was es sich handelte.
Als dieser Minenarbeiter vorsichtig einen Gesteinsbrocken nach dem anderen herausschlug, kam es langsam zum Vorschein, es war ein sehr altes Schwert. Sofort wurden die Arbeiten in diesem Bergwerk eingestellt ...

5/07/2013

The Quest of Marnur Teil Acht:

Im Land der Druiden und in deren Stadt herrschte wieder Frieden.
Im gleichen Augenblick, in der Welt der Dämonen; plante die Armee der Dämonen und deren Anführer, einen zweiten Versuch.
Sie waren sich sicher, dass sie einfach wieder in die Welt der Druiden, "Marnur" zurückkehren könnten, aber dies war nicht der Fall.
Denn die Druiden sprachen einen Zauber aus der dafür sorgt, dass die Dämonen nicht mehr ins Land der Druiden einfallen konnten.
Sie versuchten es immer und immer wieder, aber keine Chance.
Aber nicht nur dass, sie waren in ihrer eigenen Dimension gefangen und suchten nach einem Ausweg.

Ende der Geschichte!   

4/24/2013

The Quest of Marnur Teil Drei:

Die Dämonen ließen die Erde unter den Druiden aufbrechen, die Dämonen wollten das Sie in die Tiefe
stürzen. Aber die Druiden schwebten über dem Abgrund, der sich unter ihren Füßen auftat. Während
sie in der Luft schwebten, schleuderten sie Blitze mit ihren Stäben auf die Dämonen. Die Dämonen konnten die Blitze nur wage abwehrren, bis sie schließlich mehrmals getroffen wurden. Die Dämonen schleuderten
ebenfalls Blitze auf die Druiden, aber ihre Blitze prallten am Schutzschild der Druiden ab.
Die Druiden schleuderten wiederholt Blitze in die Richtung der Dämonen, die Dämonen hielten mit ihren Blitzen da gegen...

3/12/2013

The Quest of Marnur Teil Sieben:

...danach wandten sich Grimror der oberste alle Druiden mit seinem Heer gegen die Dämonen, die sich über das Land ausbreiteten, auch die Druiden in der Stadt mobilisierten ihr Heer.
Zusammen rückten sie immer näher und umzingelten die Dämonen, um sie zu bezwingen.
Die Dämonen griffen sofort an, als die Druiden sich von allen Seiten näherten. Ein Teil von ihnen erhob sich in den Himmel, um Grimror und seine Druiden anzugreifen.
Aber die Druiden reagierten sofort und erhoben sich ebenfalls.
Über das ganze Land und in der Luft entbrach ein Kampf, die Dämonen gaben sich nicht so leicht geschlagen.
Sie kämpften mit all ihren Kräften gegen die Druiden. Es war ein langer Kampf, die Zauberkräfte blitzten zwischen den Dämonen und Druiden auf, und schossen quer durch die Lüfte und übers Land. Die Hälfte der Dämonenarme, die sich über das Land ausbreiteten, wurden von den Druiden bezwungen.
Nach einer guten Zeit wurde auch der Rest der Dämonenarme überwältigt und in ihre Dimension zurückgeschickt.

9/21/2012

The Quest of Marnur Teil Fünf:

Galmor der Anführer der Dämonen, dachte an einen neuen Plan, er wollte die Stadt der Druiden einnehmen. Galmor beschwor einen Zauber, der die Armee der Dämonen verdoppeln, verdreifachen oder auch vervierfachen konnte. Die eine Hälfte breitete sich über das Land aus, die andere näherte sich der Stadt.
Die Druiden schauten sich das Schauspiel an. Sie mussten schnell reagieren, denn  die Dämonen kamen schon in der Stadt an. Die Druiden versahen die Stadt mit einem unsichtberen Schutzschild. Die Dämonen die vom Schutzschild getroffen wurden, lösten sich auf und verschwanden im Nichts. Die anderen Dämonen waren in der Stadt gefangen...


Galmor the leader of the demons, thougt about a new plan, he wanted to takeover the city of the druids.
Galmore used a magic spell that could double, trible or also quadtrible his army.
One part of the demon army spread their troops over the land, while the other part moved torwards the city.
The druids wached their moves and needed to react fast, because the demons came into the city.
The druids build an invisible protective barrier, that worked as a dome.
The demons who came in contact with the protective barrier desolved and disappeared.
The rest of them were captured in the city.