Das Schwert leuchtete wieder auf. Während Jeff das Schwert in die Hand nahm, wurde diese Strahlung noch intensiver als zuvor, sie erfüllte das ganze Labor. Jerrey und Mark wurden von der Strahlung dermaßen geblendet, dass sie wegschauen mussten. Nach einer Weile legte Jeff das Schwert nieder, darauf hin nahm, die Strahlung des Schwertes, wieder ab und wurde schwächer. Jerrey und Mark fragten daraufhin Jeff, ob ihm die Strahlung wirklich nichts ausmache. Jeff ließ sie wissen, dass alles in Ordnung sei. Sie machten einen weiteren Versuch. Jeff sollte sich vom Labortisch entfernen und dann nach einer Weile wieder näher treten. Gespannt schauten Jeff und Mark auf das Schwert.
Ich schreibe und veröffentliche Fantasiegeschichten in Deutsch und Englisch. In diesen Fantasiegeschichten spielen Druiden, Zauberer, Dämonen, Monster und andere mystische Wesen die Hauptrolle, auch finden magische Artefakte, magische Orte und andere Welten hier Erwähnung. Fantasy Tales ist eine Ansammlung von solchen Fantasiegeschichten. A blog filled with Tales of Fantasy written in german and english. They are filled with magic and sorcery.
12/31/2013
11/03/2013
The flaming Sword Teil Zwei:
...das Archäologische Institut für Objektforschung in London wurde herangezogen. Sie waren für Artefakte aus der Frühzeit und des Mittelalters zuständig, genauer gesagt waren es drei Spezialisten auf diesem Gebiet, die herangezogen wurden: Erstens Jeff Gordon, zweitens Mark Steffenson und zu guter Letzt Jerrey Mc Wryer.
Alls Jeff Gorden sich dem Schwert näherte, fing dieses an zu leuchten. Als Mark und Jerrey dazu kamen, mussten sie zurücktreten, denn die Strahlung des Schwertes, war zu stark.
So wie es aussah, hatte Jeff keine Probleme, sie machte ihm, dem Anschein nach, nichts aus.
Mark, Jerrey und alle Anwesenden im Bergwerk, bezeugten dies, denn Jeff wollte es auch nicht so ganz wahrhaben.
Jerrey fragte: "Jeff. Warum macht die Strahlung des Schwertes, dir nichts aus?"
Jeff antwortete: "Ich weiss es nicht."
Danach machte er weiter.
Vorsichtig löste er, Stück für Stück, das Schwert aus dem Gestein und wickelte es behutsam in Tüscher.
Im archäologischen Institut für Objrektforschung angekommen machten sie sich an die Arbeit. Jeff entfernte vorsichtig die Tücher, in dem das alte Schwert eingewickelt war, und legte es behutsam auf den Labortisch.
Alls Jeff Gorden sich dem Schwert näherte, fing dieses an zu leuchten. Als Mark und Jerrey dazu kamen, mussten sie zurücktreten, denn die Strahlung des Schwertes, war zu stark.
So wie es aussah, hatte Jeff keine Probleme, sie machte ihm, dem Anschein nach, nichts aus.
Mark, Jerrey und alle Anwesenden im Bergwerk, bezeugten dies, denn Jeff wollte es auch nicht so ganz wahrhaben.
Jerrey fragte: "Jeff. Warum macht die Strahlung des Schwertes, dir nichts aus?"
Jeff antwortete: "Ich weiss es nicht."
Danach machte er weiter.
Vorsichtig löste er, Stück für Stück, das Schwert aus dem Gestein und wickelte es behutsam in Tüscher.
Im archäologischen Institut für Objrektforschung angekommen machten sie sich an die Arbeit. Jeff entfernte vorsichtig die Tücher, in dem das alte Schwert eingewickelt war, und legte es behutsam auf den Labortisch.
6/19/2013
The flaming Sword Teil Eins:
Es war das Jahr 1930, genauer gesagt der 07.05.1930.
In diesem Zeitpunkt wurde in einem Bergwerk in der Nähe von London eine Entdeckung gemacht.
Während Minenarbeiter in diesem Bergwerk Gestein abbauten, stieß einer von ihnen auf ein schimmerndes Stück Eisen. Man konnte nicht ausmachen, um was es sich handelte.
Als dieser Minenarbeiter vorsichtig einen Gesteinsbrocken nach dem anderen herausschlug, kam es langsam zum Vorschein, es war ein sehr altes Schwert. Sofort wurden die Arbeiten in diesem Bergwerk eingestellt ...
In diesem Zeitpunkt wurde in einem Bergwerk in der Nähe von London eine Entdeckung gemacht.
Während Minenarbeiter in diesem Bergwerk Gestein abbauten, stieß einer von ihnen auf ein schimmerndes Stück Eisen. Man konnte nicht ausmachen, um was es sich handelte.
Als dieser Minenarbeiter vorsichtig einen Gesteinsbrocken nach dem anderen herausschlug, kam es langsam zum Vorschein, es war ein sehr altes Schwert. Sofort wurden die Arbeiten in diesem Bergwerk eingestellt ...
5/07/2013
The Quest of Marnur Teil Acht:
Im Land der Druiden und in deren Stadt herrschte wieder Frieden.
Im gleichen Augenblick, in der Welt der Dämonen; plante die Armee der Dämonen und deren Anführer, einen zweiten Versuch.
Sie waren sich sicher, dass sie einfach wieder in die Welt der Druiden, "Marnur" zurückkehren könnten, aber dies war nicht der Fall.
Denn die Druiden sprachen einen Zauber aus der dafür sorgt, dass die Dämonen nicht mehr ins Land der Druiden einfallen konnten.
Sie versuchten es immer und immer wieder, aber keine Chance.
Aber nicht nur dass, sie waren in ihrer eigenen Dimension gefangen und suchten nach einem Ausweg.
Ende der Geschichte!
Im gleichen Augenblick, in der Welt der Dämonen; plante die Armee der Dämonen und deren Anführer, einen zweiten Versuch.
Sie waren sich sicher, dass sie einfach wieder in die Welt der Druiden, "Marnur" zurückkehren könnten, aber dies war nicht der Fall.
Denn die Druiden sprachen einen Zauber aus der dafür sorgt, dass die Dämonen nicht mehr ins Land der Druiden einfallen konnten.
Sie versuchten es immer und immer wieder, aber keine Chance.
Aber nicht nur dass, sie waren in ihrer eigenen Dimension gefangen und suchten nach einem Ausweg.
Ende der Geschichte!
4/24/2013
The Quest of Marnur Teil Drei:
Die Dämonen ließen die Erde unter den Druiden aufbrechen, die Dämonen wollten das Sie in die Tiefe
stürzen. Aber die Druiden schwebten über dem Abgrund, der sich unter ihren Füßen auftat. Während
sie in der Luft schwebten, schleuderten sie Blitze mit ihren Stäben auf die Dämonen. Die Dämonen konnten die Blitze nur wage abwehrren, bis sie schließlich mehrmals getroffen wurden. Die Dämonen schleuderten
ebenfalls Blitze auf die Druiden, aber ihre Blitze prallten am Schutzschild der Druiden ab.
Die Druiden schleuderten wiederholt Blitze in die Richtung der Dämonen, die Dämonen hielten mit ihren Blitzen da gegen...
stürzen. Aber die Druiden schwebten über dem Abgrund, der sich unter ihren Füßen auftat. Während
sie in der Luft schwebten, schleuderten sie Blitze mit ihren Stäben auf die Dämonen. Die Dämonen konnten die Blitze nur wage abwehrren, bis sie schließlich mehrmals getroffen wurden. Die Dämonen schleuderten
ebenfalls Blitze auf die Druiden, aber ihre Blitze prallten am Schutzschild der Druiden ab.
Die Druiden schleuderten wiederholt Blitze in die Richtung der Dämonen, die Dämonen hielten mit ihren Blitzen da gegen...
3/12/2013
The Quest of Marnur Teil Sieben:
...danach wandten sich Grimror der oberste alle Druiden mit seinem Heer gegen die Dämonen, die sich über das Land ausbreiteten, auch die Druiden in der Stadt mobilisierten ihr Heer.
Zusammen rückten sie immer näher und umzingelten die Dämonen, um sie zu bezwingen.
Die Dämonen griffen sofort an, als die Druiden sich von allen Seiten näherten. Ein Teil von ihnen erhob sich in den Himmel, um Grimror und seine Druiden anzugreifen.
Aber die Druiden reagierten sofort und erhoben sich ebenfalls.
Über das ganze Land und in der Luft entbrach ein Kampf, die Dämonen gaben sich nicht so leicht geschlagen.
Sie kämpften mit all ihren Kräften gegen die Druiden. Es war ein langer Kampf, die Zauberkräfte blitzten zwischen den Dämonen und Druiden auf, und schossen quer durch die Lüfte und übers Land. Die Hälfte der Dämonenarme, die sich über das Land ausbreiteten, wurden von den Druiden bezwungen.
Nach einer guten Zeit wurde auch der Rest der Dämonenarme überwältigt und in ihre Dimension zurückgeschickt.
Zusammen rückten sie immer näher und umzingelten die Dämonen, um sie zu bezwingen.
Die Dämonen griffen sofort an, als die Druiden sich von allen Seiten näherten. Ein Teil von ihnen erhob sich in den Himmel, um Grimror und seine Druiden anzugreifen.
Aber die Druiden reagierten sofort und erhoben sich ebenfalls.
Über das ganze Land und in der Luft entbrach ein Kampf, die Dämonen gaben sich nicht so leicht geschlagen.
Sie kämpften mit all ihren Kräften gegen die Druiden. Es war ein langer Kampf, die Zauberkräfte blitzten zwischen den Dämonen und Druiden auf, und schossen quer durch die Lüfte und übers Land. Die Hälfte der Dämonenarme, die sich über das Land ausbreiteten, wurden von den Druiden bezwungen.
Nach einer guten Zeit wurde auch der Rest der Dämonenarme überwältigt und in ihre Dimension zurückgeschickt.
9/21/2012
The Quest of Marnur Teil Fünf:
Galmor der Anführer der Dämonen, dachte an einen neuen Plan, er wollte die Stadt der Druiden einnehmen. Galmor beschwor einen Zauber, der die Armee der Dämonen verdoppeln, verdreifachen oder auch vervierfachen konnte. Die eine Hälfte breitete sich über das Land aus, die andere näherte sich der Stadt.
Die Druiden schauten sich das Schauspiel an. Sie mussten schnell reagieren, denn die Dämonen kamen schon in der Stadt an. Die Druiden versahen die Stadt mit einem unsichtberen Schutzschild. Die Dämonen die vom Schutzschild getroffen wurden, lösten sich auf und verschwanden im Nichts. Die anderen Dämonen waren in der Stadt gefangen...
Galmor the leader of the demons, thougt about a new plan, he wanted to takeover the city of the druids.
Galmore used a magic spell that could double, trible or also quadtrible his army.
One part of the demon army spread their troops over the land, while the other part moved torwards the city.
The druids wached their moves and needed to react fast, because the demons came into the city.
The druids build an invisible protective barrier, that worked as a dome.
The demons who came in contact with the protective barrier desolved and disappeared.
The rest of them were captured in the city.
Die Druiden schauten sich das Schauspiel an. Sie mussten schnell reagieren, denn die Dämonen kamen schon in der Stadt an. Die Druiden versahen die Stadt mit einem unsichtberen Schutzschild. Die Dämonen die vom Schutzschild getroffen wurden, lösten sich auf und verschwanden im Nichts. Die anderen Dämonen waren in der Stadt gefangen...
Galmor the leader of the demons, thougt about a new plan, he wanted to takeover the city of the druids.
Galmore used a magic spell that could double, trible or also quadtrible his army.
One part of the demon army spread their troops over the land, while the other part moved torwards the city.
The druids wached their moves and needed to react fast, because the demons came into the city.
The druids build an invisible protective barrier, that worked as a dome.
The demons who came in contact with the protective barrier desolved and disappeared.
The rest of them were captured in the city.
8/25/2012
The Quest of Marnur Teil Vier:
...die Dämonen versuchten ihre Blitze zu intensivieren, die Druiden hielten dagegen und stärkten die Energie ihrer Blitze, sodass sie langsam die Blitze der Dämonen zurückdrängten.
Die Dämonen versuchten dagegen anzukämpfen, aber nach einem langen Versuch konnten sie die Energie ihrer Blitze
nicht länger aufrechterhalten, bis sie schließlich der Blitz der Druiden traf.
Die Druiden lenkten erneut eine geballte Ladung Blitze und Stromstöße auf die Dämonen, bis sie sich geschlagen gaben. Die Dämonen brachen zusammen und waren fast schwarz wie Kohle, sie erholten sich nach einer Weile, aber waren sichtlich angeschlagen.
Die Dämonen wollten immer noch nicht aufgeben und zogen sich wieder zurück.
Die Druiden wussten schon, dass die Dämonen nicht aufgeben würden, also blieben sie auf was gefasst und warteten ab...
The demons intensified their lightnig bold.
The druids held against it and they also strenghened their lighting bolds, so that they could force the lightning back to the demons.
The demons tried to hold against it, but after a long
attempt they got struck by the full force of lightning, that the druids hurled at them.
The druids once more hurld an immense load of lightning at the demons. The demons immediatley collapsed, they were black like charcoal.
They recovered after a while, but they were obviousley exhausted. The demons didn't wanna give up that fast, so they took retread.
The druids allready knew that, so they prepared to fight back...
Die Dämonen versuchten dagegen anzukämpfen, aber nach einem langen Versuch konnten sie die Energie ihrer Blitze
nicht länger aufrechterhalten, bis sie schließlich der Blitz der Druiden traf.
Die Druiden lenkten erneut eine geballte Ladung Blitze und Stromstöße auf die Dämonen, bis sie sich geschlagen gaben. Die Dämonen brachen zusammen und waren fast schwarz wie Kohle, sie erholten sich nach einer Weile, aber waren sichtlich angeschlagen.
Die Dämonen wollten immer noch nicht aufgeben und zogen sich wieder zurück.
Die Druiden wussten schon, dass die Dämonen nicht aufgeben würden, also blieben sie auf was gefasst und warteten ab...
The demons intensified their lightnig bold.
The druids held against it and they also strenghened their lighting bolds, so that they could force the lightning back to the demons.
The demons tried to hold against it, but after a long
attempt they got struck by the full force of lightning, that the druids hurled at them.
The druids once more hurld an immense load of lightning at the demons. The demons immediatley collapsed, they were black like charcoal.
They recovered after a while, but they were obviousley exhausted. The demons didn't wanna give up that fast, so they took retread.
The druids allready knew that, so they prepared to fight back...
7/19/2012
The Quest of Marnur Teil Zwei:
...Die Dämonen wollten die Druiden bezwingen. Sie versuchten alles. Sie ließen ein Erdbeben entstehen, aber sie hatten keine Chance, denn die Schockwelle des Erdbebens erreichte die Druiden nicht, denn sie bildeten ein Schutzwall mit der Kraft ihrer Zauberstäbe, genauer gesagt mit der Kraft ihrer prachtvollen Steine, die an der Spitze angebracht waren, es waren Kristalle und Rubine. Das Erdbeben löste sich auf, es wurde schwächer und schwächer, schließlich versiegte es komplet und verschwand.
Die Dämonen zogen sich für eine kurze Zeit zurück.
Die Druiden blieben standhaft und die Dämonen dachten über die nächste Strategie nach ...
The demons wanted to conquer the druids.
They tried everything. They build an earthquake, but they had no chance.
The shock wave of the earthquake die not reach
the druids at all, because they build a protective barrier with the power of their magic wands, more presicley with the power of the stones attaged on the magic wands. These were krystals and rubies.
The earthquake resolved, it became weaker and weaker. Finally it disappeared.
The demons took retreat for a short time.
The druids remained steadfast while the demons planed the next strategy.
Die Dämonen zogen sich für eine kurze Zeit zurück.
Die Druiden blieben standhaft und die Dämonen dachten über die nächste Strategie nach ...
The demons wanted to conquer the druids.
They tried everything. They build an earthquake, but they had no chance.
The shock wave of the earthquake die not reach
the druids at all, because they build a protective barrier with the power of their magic wands, more presicley with the power of the stones attaged on the magic wands. These were krystals and rubies.
The earthquake resolved, it became weaker and weaker. Finally it disappeared.
The demons took retreat for a short time.
The druids remained steadfast while the demons planed the next strategy.
7/18/2012
Einführung in die Geschichte "Quest of Marnur."
Ich schreibe kleine Geschichten, Fantasiegeschichten genauer gesagt. Die Geschichte, die ich jetzt schreibe handelt von Magie, Druiden und Dämonen aus einer anderen Welt.
I write short stories, fantasy stories more precisely. The storie that I,m writing now is about magic, druids and demons from another world.
I write short stories, fantasy stories more precisely. The storie that I,m writing now is about magic, druids and demons from another world.
7/11/2012
The Quest of Marnur Teil Eins:
Es war ein Land voller Druiden, dieses Land hieß Marnur. Diese Druiden waren weise Männer, sie hatten die Macht, die Wirklichkeit bzw. Materie, Wetter und Stoffe zu beeinflussen. Der Oberste von ihnen war Grimror, er war der mächtigste von ihnen. Es brach eine Zeit der Schwere herein, die Dämonen der Unterwelt wollten wollten Marnur einnehmen. Es entbrannte ein Wettstreit zwischen den Dämonen und Druiden. Die Dämonen wollten die Druiden bezwingen, sie versuchten alles, sie ließen Erdbeben entstehen, aber sie hatten keine Chance. Denn die Schockwelle des Erdbebens erreichte die Druiden nicht. Diese errichteten einen Schutzschild mit ihren Zauberstäben, genauer gesagt mit der Kraft ihrer prachtvollen Steine, die an der Spitze ihrer Zauberstäbe angebracht waren. Es waren Kristalle und Rubine.
Das Erdbeben löste sich auf. Es wurde schwächer und schwächer, schließlich versiegte es komplett und verschwand. Die Dämonen zogen sich für eine kurze Zeit zurück.
Die Druiden blieben standhaft, während die Dämonen über ihre nächste Strategie nach dachten.
Nach einer Weile ließen die Dämonen, die Erde unter den Füßen der Druiden, aufbrechen; denn sie wollten das diese in den Abgrund stürzen. Aber diese schwebten über dem Abgrund, der sich unter ihn auftat.
Während die Druiden in der Luft schwebten, ließen sie Blitze entstehen, die sie mit ihren magischen Stäben auf die Dämonen schleuderten.
Die Dämonen konnten die Blitze nur bis zum gewissen Grad abwehren, bis sie schließlich doch getroffen wurden. Die Dämonen schleuderten ebenfalls Blitze auf die Druiden, diese prallten aber am Schutzschild ab, dass die Druiden vorhin beim Erdbeben errichtet haben.
Die Druiden schleuderten erneut Blitze auf die Dämonen, diese konterten und hielten mit ihren Blitzen dagegen.
Die Dämonen versuchten die Energie ihrer Blitze zu intensivieren und zu stärken, aber die Blitze der Druiden waren und wurden immer stärker. Diese drängten schließlich die Blitze der Dämonen zurück.
Die Dämonen konnten nicht mehr standhalten und wurden mit einer vollen Ladung Blitze getroffen; es waren nicht nur ,die der Druiden, sondern auch noch ihre Blitze, die sie ab bekamen.
Die Dämonen sanken zu Boden und mussten sich geschlagen geben, kohlrabenschwarz zogen sie sich zurück, ihre Körper zuckten ohne Ende.
Nach einer Weile erholten sie sich von dem Strapazen und gingen zur nächsten Strategie über, denn so schnell wollten die Dämonen sich nicht geschlagen geben.
Die Druiden wussten schon lange, dass die Dämonen in den nächsten Angriff übergingen. Die Druiden hielten ihre Position unbeeindruckt aufrecht und warteten ab.
Grimror der Anführer der Dämonen wollte Luminos "Die Stadt der Druiden" einnehmen.
Die Dämonen wandten einen Zauber an, mit dem sie ihre Armee, verdoppeln, verdreifachen oder auch vervierfachen konnten.
Die eine Hälfte breitete sich über, das Land der Druiden aus, die andere Hälfte wollte die Stadt "Luminos" einnehmen. Die Druiden schauten sich das Schauspiel an, sie mussten schnell reagieren, denn ein Teil der Dämonen-Armee drang schon in die Stadt ein.
Alle Druiden standen telepathisch in Kontakt, somit wussten, die Druiden in der Stadt längst Bescheid. Aber sie ließen sich etwas Zeit, denn sie ließen die Dämonen in eine Falle laufen.
Als diese in der Stadt eintrafen war weit und breit kein Druide zu sehen, doch dann plötzlich errichteten die Druiden ein Schutzschild, dass die Stadt "Luminos", quasi in einer Art Käseglocke einschloss.
Die Dämonen, die gerade in der Stadt eintrafen, wurden vom Schutzschild erfasst und aufgelöst, die, die sich im Zentrum der Stadt befanden kamen nicht mehr aus der Stadt heraus.
Sie mussten mit ansehen, wie die Dämonen, die sich immer noch der Stadt näherten, sich augenblicklich auflösten, sobald sie das Schutzschild berührten.
Im gleichen Augenblick kamen die Druiden aus dem
Hinterhalt gestürmt und griffen die Dämonen, mit ihren magischen Kräften unverzüglich an.
Währenddessen wandten sich, die Druiden außerhalb der Stadt, gegen die Dämonen, die sich über das Land ausbreiten.
In der Stadt und auf dem Land entbrannte ein heftiger Kampf, zwischen den Druiden und den Dämonen, es war das reinste Chaos.
Aber nicht nur auf dem Land; auch in der Luft wimmelte es nur so von Dämonen.
Die Geschosse der Zaubersprüche, zwischen den Druiden und Dämonen, blitzten auf und schossen quer über das Land, und quer durch die Lüfte.
Die Dämonen versuchten immer noch in die Stadt einzudringen, aber vergeblich. Auch von der Luft aus hatten sie keine Chance.
Sie prallten am Schutzschild der Stadt ab und lösten sich auf.
Währenddessen kämpften die Druiden in der Stadt gegen die Dämonen.
Diese versuchten mit ihren Zauberkräften gegen die Druiden anzukommen, aber vergeblich, denn die Zauberkräfte der Druiden, waren machtvoller als ihre.
Die Druiden sorgten dafür, dass die Dämonen sich auflösten und in ihre Dimension zurückgeschickt wurden.
Währenddessen wandten sich Bynor und seine Druiden, gegen die Dämonen, die sich außerhalb der Stadt befanden.
Sie wehrten sich mit aller Macht, aber die Druiden waren in der Mehrzahl und ihre Zauberkräfte waren stärker, als die der Dämonen.
Grimror versuchte seine Armee zu retten; indem er sie erneut vervielfältigen wollte, aber nach und nach wurden sie alle in ihre Dimension zurückgeschickt.
Während auch Grimror gegen den kräftigen Sog des Portals ankämpfte, sagte er: "Ich werde mich nicht so schnell geschlagen geben." Und verschwand schließlich. "Rrraaaaarrrr."
Im Land der Druiden herrschte wieder, Ruhe und Frieden.
Im gleichen Augenblick schmiedete Grimror erneut einen Plan, um ein zweites Mal in das Land der Druiden einzudringen, auch seine Armee war dazu entschlossen.
Aber zu ihrem Entsetzen mussten sie festellen, dass die Portale verschlossen waren. Grimror wandte allerlei Zaubersprüche an, aber sie waren nicht mehr zu öffnen, denn die Macht der Druiden war von Licht erfüllt, die dafür sorgte, dass die Dämonen nicht mehr so leicht in ihre Welt eindringen konnten.
Grimror ging zu einer anderen Offensive über... er versetzte sich in Trance ...
Während die Druiden in der Luft schwebten, ließen sie Blitze entstehen, die sie mit ihren magischen Stäben auf die Dämonen schleuderten.
Die Dämonen konnten die Blitze nur bis zum gewissen Grad abwehren, bis sie schließlich doch getroffen wurden. Die Dämonen schleuderten ebenfalls Blitze auf die Druiden, diese prallten aber am Schutzschild ab, dass die Druiden vorhin beim Erdbeben errichtet haben.
Die Druiden schleuderten erneut Blitze auf die Dämonen, diese konterten und hielten mit ihren Blitzen dagegen.
Die Dämonen versuchten die Energie ihrer Blitze zu intensivieren und zu stärken, aber die Blitze der Druiden waren und wurden immer stärker. Diese drängten schließlich die Blitze der Dämonen zurück.
Die Dämonen konnten nicht mehr standhalten und wurden mit einer vollen Ladung Blitze getroffen; es waren nicht nur ,die der Druiden, sondern auch noch ihre Blitze, die sie ab bekamen.
Die Dämonen sanken zu Boden und mussten sich geschlagen geben, kohlrabenschwarz zogen sie sich zurück, ihre Körper zuckten ohne Ende.
Nach einer Weile erholten sie sich von dem Strapazen und gingen zur nächsten Strategie über, denn so schnell wollten die Dämonen sich nicht geschlagen geben.
Die Druiden wussten schon lange, dass die Dämonen in den nächsten Angriff übergingen. Die Druiden hielten ihre Position unbeeindruckt aufrecht und warteten ab.
Grimror der Anführer der Dämonen wollte Luminos "Die Stadt der Druiden" einnehmen.
Die Dämonen wandten einen Zauber an, mit dem sie ihre Armee, verdoppeln, verdreifachen oder auch vervierfachen konnten.
Die eine Hälfte breitete sich über, das Land der Druiden aus, die andere Hälfte wollte die Stadt "Luminos" einnehmen. Die Druiden schauten sich das Schauspiel an, sie mussten schnell reagieren, denn ein Teil der Dämonen-Armee drang schon in die Stadt ein.
Alle Druiden standen telepathisch in Kontakt, somit wussten, die Druiden in der Stadt längst Bescheid. Aber sie ließen sich etwas Zeit, denn sie ließen die Dämonen in eine Falle laufen.
Als diese in der Stadt eintrafen war weit und breit kein Druide zu sehen, doch dann plötzlich errichteten die Druiden ein Schutzschild, dass die Stadt "Luminos", quasi in einer Art Käseglocke einschloss.
Die Dämonen, die gerade in der Stadt eintrafen, wurden vom Schutzschild erfasst und aufgelöst, die, die sich im Zentrum der Stadt befanden kamen nicht mehr aus der Stadt heraus.
Sie mussten mit ansehen, wie die Dämonen, die sich immer noch der Stadt näherten, sich augenblicklich auflösten, sobald sie das Schutzschild berührten.
Im gleichen Augenblick kamen die Druiden aus dem
Hinterhalt gestürmt und griffen die Dämonen, mit ihren magischen Kräften unverzüglich an.
Währenddessen wandten sich, die Druiden außerhalb der Stadt, gegen die Dämonen, die sich über das Land ausbreiten.
In der Stadt und auf dem Land entbrannte ein heftiger Kampf, zwischen den Druiden und den Dämonen, es war das reinste Chaos.
Aber nicht nur auf dem Land; auch in der Luft wimmelte es nur so von Dämonen.
Die Geschosse der Zaubersprüche, zwischen den Druiden und Dämonen, blitzten auf und schossen quer über das Land, und quer durch die Lüfte.
Die Dämonen versuchten immer noch in die Stadt einzudringen, aber vergeblich. Auch von der Luft aus hatten sie keine Chance.
Sie prallten am Schutzschild der Stadt ab und lösten sich auf.
Währenddessen kämpften die Druiden in der Stadt gegen die Dämonen.
Diese versuchten mit ihren Zauberkräften gegen die Druiden anzukommen, aber vergeblich, denn die Zauberkräfte der Druiden, waren machtvoller als ihre.
Die Druiden sorgten dafür, dass die Dämonen sich auflösten und in ihre Dimension zurückgeschickt wurden.
Währenddessen wandten sich Bynor und seine Druiden, gegen die Dämonen, die sich außerhalb der Stadt befanden.
Sie wehrten sich mit aller Macht, aber die Druiden waren in der Mehrzahl und ihre Zauberkräfte waren stärker, als die der Dämonen.
Grimror versuchte seine Armee zu retten; indem er sie erneut vervielfältigen wollte, aber nach und nach wurden sie alle in ihre Dimension zurückgeschickt.
Während auch Grimror gegen den kräftigen Sog des Portals ankämpfte, sagte er: "Ich werde mich nicht so schnell geschlagen geben." Und verschwand schließlich. "Rrraaaaarrrr."
Im Land der Druiden herrschte wieder, Ruhe und Frieden.
Im gleichen Augenblick schmiedete Grimror erneut einen Plan, um ein zweites Mal in das Land der Druiden einzudringen, auch seine Armee war dazu entschlossen.
Aber zu ihrem Entsetzen mussten sie festellen, dass die Portale verschlossen waren. Grimror wandte allerlei Zaubersprüche an, aber sie waren nicht mehr zu öffnen, denn die Macht der Druiden war von Licht erfüllt, die dafür sorgte, dass die Dämonen nicht mehr so leicht in ihre Welt eindringen konnten.
Grimror ging zu einer anderen Offensive über... er versetzte sich in Trance ...
6/28/2012
Fantasy Geschichten aus magischen Welten.
Demnächst hier... Fantasiegeschichten und Gedichte.
Coming soon... Fantasy stories and poems.
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