Es war ein Land voller Druiden, dieses Land hieß Marnur. Diese Druiden waren weise Männer, sie hatten die Macht, die Wirklichkeit bzw. Materie, Wetter und Stoffe zu beeinflussen. Der Oberste von ihnen war Grimror, er war der mächtigste von ihnen. Es brach eine Zeit der Schwere herein, die Dämonen der Unterwelt wollten wollten Marnur einnehmen. Es entbrannte ein Wettstreit zwischen den Dämonen und Druiden. Die Dämonen wollten die Druiden bezwingen, sie versuchten alles, sie ließen Erdbeben entstehen, aber sie hatten keine Chance. Denn die Schockwelle des Erdbebens erreichte die Druiden nicht. Diese errichteten einen Schutzschild mit ihren Zauberstäben, genauer gesagt mit der Kraft ihrer prachtvollen Steine, die an der Spitze ihrer Zauberstäbe angebracht waren. Es waren Kristalle und Rubine.
Das Erdbeben löste sich auf. Es wurde schwächer und schwächer, schließlich versiegte es komplett und verschwand. Die Dämonen zogen sich für eine kurze Zeit zurück.
Die Druiden blieben standhaft, während die Dämonen über ihre nächste Strategie nach dachten.
Nach einer Weile ließen die Dämonen, die Erde unter den Füßen der Druiden, aufbrechen; denn sie wollten das diese in den Abgrund stürzen. Aber diese schwebten über dem Abgrund, der sich unter ihn auftat.
Während die Druiden in der Luft schwebten, ließen sie Blitze entstehen, die sie mit ihren magischen Stäben auf die Dämonen schleuderten.
Die Dämonen konnten die Blitze nur bis zum gewissen Grad abwehren, bis sie schließlich doch getroffen wurden. Die Dämonen schleuderten ebenfalls Blitze auf die Druiden, diese prallten aber am Schutzschild ab, dass die Druiden vorhin beim Erdbeben errichtet haben.
Die Druiden schleuderten erneut Blitze auf die Dämonen, diese konterten und hielten mit ihren Blitzen dagegen.
Die Dämonen versuchten die Energie ihrer Blitze zu intensivieren und zu stärken, aber die Blitze der Druiden waren und wurden immer stärker. Diese drängten schließlich die Blitze der Dämonen zurück.
Die Dämonen konnten nicht mehr standhalten und wurden mit einer vollen Ladung Blitze getroffen; es waren nicht nur ,die der Druiden, sondern auch noch ihre Blitze, die sie ab bekamen.
Die Dämonen sanken zu Boden und mussten sich geschlagen geben, kohlrabenschwarz zogen sie sich zurück, ihre Körper zuckten ohne Ende.
Nach einer Weile erholten sie sich von dem Strapazen und gingen zur nächsten Strategie über, denn so schnell wollten die Dämonen sich nicht geschlagen geben.
Die Druiden wussten schon lange, dass die Dämonen in den nächsten Angriff übergingen. Die Druiden hielten ihre Position unbeeindruckt aufrecht und warteten ab.
Grimror der Anführer der Dämonen wollte Luminos "Die Stadt der Druiden" einnehmen.
Die Dämonen wandten einen Zauber an, mit dem sie ihre Armee, verdoppeln, verdreifachen oder auch vervierfachen konnten.
Die eine Hälfte breitete sich über, das Land der Druiden aus, die andere Hälfte wollte die Stadt "Luminos" einnehmen. Die Druiden schauten sich das Schauspiel an, sie mussten schnell reagieren, denn ein Teil der Dämonen-Armee drang schon in die Stadt ein.
Alle Druiden standen telepathisch in Kontakt, somit wussten, die Druiden in der Stadt längst Bescheid. Aber sie ließen sich etwas Zeit, denn sie ließen die Dämonen in eine Falle laufen.
Als diese in der Stadt eintrafen war weit und breit kein Druide zu sehen, doch dann plötzlich errichteten die Druiden ein Schutzschild, dass die Stadt "Luminos", quasi in einer Art Käseglocke einschloss.
Die Dämonen, die gerade in der Stadt eintrafen, wurden vom Schutzschild erfasst und aufgelöst, die, die sich im Zentrum der Stadt befanden kamen nicht mehr aus der Stadt heraus.
Sie mussten mit ansehen, wie die Dämonen, die sich immer noch der Stadt näherten, sich augenblicklich auflösten, sobald sie das Schutzschild berührten.
Im gleichen Augenblick kamen die Druiden aus dem
Hinterhalt gestürmt und griffen die Dämonen, mit ihren magischen Kräften unverzüglich an.
Währenddessen wandten sich, die Druiden außerhalb der Stadt, gegen die Dämonen, die sich über das Land ausbreiten.
In der Stadt und auf dem Land entbrannte ein heftiger Kampf, zwischen den Druiden und den Dämonen, es war das reinste Chaos.
Aber nicht nur auf dem Land; auch in der Luft wimmelte es nur so von Dämonen.
Die Geschosse der Zaubersprüche, zwischen den Druiden und Dämonen, blitzten auf und schossen quer über das Land, und quer durch die Lüfte.
Die Dämonen versuchten immer noch in die Stadt einzudringen, aber vergeblich. Auch von der Luft aus hatten sie keine Chance.
Sie prallten am Schutzschild der Stadt ab und lösten sich auf.
Währenddessen kämpften die Druiden in der Stadt gegen die Dämonen.
Diese versuchten mit ihren Zauberkräften gegen die Druiden anzukommen, aber vergeblich, denn die Zauberkräfte der Druiden, waren machtvoller als ihre.
Die Druiden sorgten dafür, dass die Dämonen sich auflösten und in ihre Dimension zurückgeschickt wurden.
Währenddessen wandten sich Bynor und seine Druiden, gegen die Dämonen, die sich außerhalb der Stadt befanden.
Sie wehrten sich mit aller Macht, aber die Druiden waren in der Mehrzahl und ihre Zauberkräfte waren stärker, als die der Dämonen.
Grimror versuchte seine Armee zu retten; indem er sie erneut vervielfältigen wollte, aber nach und nach wurden sie alle in ihre Dimension zurückgeschickt.
Während auch Grimror gegen den kräftigen Sog des Portals ankämpfte, sagte er: "Ich werde mich nicht so schnell geschlagen geben." Und verschwand schließlich. "Rrraaaaarrrr."
Im Land der Druiden herrschte wieder, Ruhe und Frieden.
Im gleichen Augenblick schmiedete Grimror erneut einen Plan, um ein zweites Mal in das Land der Druiden einzudringen, auch seine Armee war dazu entschlossen.
Aber zu ihrem Entsetzen mussten sie festellen, dass die Portale verschlossen waren. Grimror wandte allerlei Zaubersprüche an, aber sie waren nicht mehr zu öffnen, denn die Macht der Druiden war von Licht erfüllt, die dafür sorgte, dass die Dämonen nicht mehr so leicht in ihre Welt eindringen konnten.
Grimror ging zu einer anderen Offensive über... er versetzte sich in Trance ...